{"version":"1.0","provider_name":"Verlag der TU Graz","provider_url":"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/en","author_name":"XML RPC","author_url":"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/en\/author\/xmlrpc\/","title":"Gr\u00fcnderzeitstadt 2.1 - Verlag der TU Graz","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\"><a href=\"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/en\/gesamtverzeichnis\/architektur\/gruenderzeitstadt-2-1-ebook\/\">Gr\u00fcnderzeitstadt 2.1<\/a><\/blockquote>\n<script type='text\/javascript'>\n<!--\/\/--><![CDATA[\/\/><!--\n\t\t\/*! This file is auto-generated *\/\n\t\t!function(d,l){\"use strict\";var e=!1,n=!1;if(l.querySelector)if(d.addEventListener)e=!0;if(d.wp=d.wp||{},!d.wp.receiveEmbedMessage)if(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if(t)if(t.secret||t.message||t.value)if(!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var r,i,a,s=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),n=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),c=0;c<n.length;c++)n[c].style.display=\"none\";for(c=0;c<s.length;c++)if(r=s[c],e.source===r.contentWindow){if(r.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message){if(1e3<(a=parseInt(t.value,10)))a=1e3;else if(~~a<200)a=200;r.height=a}if(\"link\"===t.message)if(i=l.createElement(\"a\"),a=l.createElement(\"a\"),i.href=r.getAttribute(\"src\"),a.href=t.value,o.test(a.protocol))if(a.host===i.host)if(l.activeElement===r)d.top.location.href=t.value}}},e)d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",t,!1),d.addEventListener(\"load\",t,!1);function t(){if(!n){n=!0;for(var e,t,r=-1!==navigator.appVersion.indexOf(\"MSIE 10\"),i=!!navigator.userAgent.match(\/Trident.*rv:11\\.\/),a=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),s=0;s<a.length;s++){if(!(e=a[s]).getAttribute(\"data-secret\"))t=Math.random().toString(36).substr(2,10),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t);if(r||i)(t=e.cloneNode(!0)).removeAttribute(\"security\"),e.parentNode.replaceChild(t,e)}}}}(window,document);\n\/\/--><!]]>\n<\/script><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/en\/gesamtverzeichnis\/architektur\/gruenderzeitstadt-2-1-ebook\/embed\/\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Gr\u00fcnderzeitstadt 2.1&#8221; &#8212; Verlag der TU Graz\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe>","thumbnail_url":"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/image-978-3-85125-367-2.jpg","thumbnail_width":579,"thumbnail_height":820,"description":"Aus \u00f6kologischen und volkswirtschaftlichen Gr\u00fcnden kann man die mitteleurop\u00e4ische Stadt der Zukunft als weitgehend bereits gebaut erachten. Bauen im Bestand und die Nachverdichtung bestehender urbaner Bauformen zur effizienteren Infrastrukturnutzung gelten international l\u00e4ngst als anerkannte Nachhaltigkeitsstrategien, werden aber bislang kaum \u00fcber das Einzelobjekt hinaus angewandt. Das mit diesem Buch vorliegende Nachverdichtungsmodell f\u00fcr Gr\u00fcnderzeitquartiere bietet hierf\u00fcr einen konkreten architektonischen und st\u00e4dtebaulichen L\u00f6sungsansatz, ohne das kulturelle Erbe der alten europ\u00e4ischen St\u00e4dte in Frage zu stellen.Mit einer Verschr\u00e4nkung von analytisch - empirischen und entwerferischen Methoden wird untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen die Stadterweiterungsgebiete der Gr\u00fcnderzeit eine ad\u00e4quate und auch quantitativ relevante Ressource zur nachhaltigen und gleichzeitig bestandsschonenden Stadtentwicklung darstellen und damit einen Beitrag zu einem zeitgem\u00e4\u00dfen und diversifizierten innerst\u00e4dtischen Wohnungsangebot leisten k\u00f6nnen. Im Zentrum der Betrachtung stehen nicht das einzelne Bauobjekt und seine Parzelle, sondern der gesamte Block und sein Quartier als st\u00e4dtebauliche und bautypologische Einheit. Gegen\u00fcber der Einzelbetrachtung bietet diese Herangehensweise nicht nur den Vorteil gr\u00f6\u00dferer technischer, infrastruktureller und energetischer Synergien, auf diese Weise l\u00e4sst sich auch dem bauk\u00fcnstlerischen Charakter der stadtbildpr\u00e4genden Blocktypologie wesentlich besser gerecht werden.Dabei wird nachgewiesen, dass das herausgearbeitete Nachverdichtungsmodell sowohl in quantitativer als auch qualitativer Hinsicht Potenziale aufzeigt, die eine echte Alternative zum Einfamilienhaus am Stadtrand bieten und sogar in stark wachsenden St\u00e4dten die Frage nach zus\u00e4tzlichem Bauland obsolet machen k\u00f6nnen."}