{"id":29951,"date":"2020-08-21T12:54:05","date_gmt":"2020-08-21T12:54:05","guid":{"rendered":"http:\/\/tugraztestweb.asol.at\/gesamtverzeichnis\/unkategorisiert\/risikoorientierung-im-wissensmanagement\/"},"modified":"2020-08-21T14:55:05","modified_gmt":"2020-08-21T12:55:05","slug":"risikoorientierung-im-wissensmanagement","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/en\/gesamtverzeichnis\/maschinenbau-und-wirtschaftswissenschaften\/risikoorientierung-im-wissensmanagement\/","title":{"rendered":"Risikoorientierung im Wissensmanagement"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product\/29951\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p><p>Der Wandel zur Wissensgesellschaft ist im vollen Gange. Durch diese Entwicklung steigt auch die Bedeutung der Ressource Wissen. Weiters findet durch gesetzliche Regelungen sowie durch steigenden Wettbewerbsdruck, eine zunehmende Risikoorientierung, statt. Dabei kann eine fehlende Verkn\u00fcpfung von Wissens- und Risikomanagement festgestellt werden. Der Schutz und das Bewahren von Wissen, die f\u00fcr den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sorgen k\u00f6nnen, werden dabei in den seltensten F\u00e4llen ber\u00fccksichtigt. Die Kombination von Wissens- und Risikomanagement kann als eine M\u00f6glichkeit gesehen werden, den Verlust von erfolgskritischem Wissen f\u00fcr die Unternehmung zu verhindern, bzw. besser auf diesen vorbereitet zu sein. Das Ziel ist, m\u00f6gliche Verluste bzw. die Ursachen f\u00fcr die Verluste, die als Wissensrisiken bezeichnet werden k\u00f6nnen, fr\u00fchzeitig zu erkennen und geeignete Ma\u00dfnahmen abzuleiten um diese zu verhindern. Die Wissensrisiken werden dazu analysiert, gesteuert und kontrolliert. Zun\u00e4chst werden die Grundlagen von Wissens- und Risikomanagement er\u00f6rtert und m\u00f6gliche Wissensrisiken anhand des Modells der \u00fcberlappenden Systeme abgeleitet. Darauf aufbauend wird ein Modell zur Risikoorientierung im Wissensmanagement entwickelt und beschrieben. Den Kern bilden dabei die Ausgestaltung des soziotechnischen Wissenssystems, sowie zwei unabh\u00e4ngig voneinander stattfindende kontinuierliche Verbesserungsprozesse, die im Anschluss an den Wissens- und Risikomanagementprozess stattfinden. Schlussendlich werden noch Hinweise f\u00fcr die Durchf\u00fchrung bzw. Implementierung des Modells der Risikoorientierung im Wissensmanagement gegeben. Dazu wird in Anlehnung an den KSD-Ansatz ein drei stufiges Vorgehen (Analyse, Gestaltung, Entwicklung) empfohlen. Im Analyse-Schritt werden Strategievorgaben der Unternehmung \u00fcbernommen und ein Ziel-Rahmen definiert. Eine Wissensprozessanalyse und die Identifikation von Wissenstr\u00e4gern sind notwendig um die Wissensrisikoanalyse durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Der Gestaltungs-Schritt besch\u00e4ftigt sich mit der Konzeption und Durchf\u00fchrung der Wissensrisikosteuerung. Im anschlie\u00dfenden Entwicklungs-Schritt erfolgt die Risikokontrolle inklusive der \u00dcberpr\u00fcfung der Zielerreichung. Begleitend werden Ma\u00dfnahmen zur Einf\u00fchrung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und zur Kulturentwicklung diskutiert. Den Abschluss der Ausf\u00fchrungen bildet eine Fallstudie, in der eine Analyse und Gestaltung von Wissensrisiken durchgef\u00fchrt wurde.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product\/29951\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p>\n<p>Der Wandel zur Wissensgesellschaft ist im vollen Gange. Durch diese Entwicklung steigt auch die Bedeutung der Ressource Wissen. Weiters findet durch gesetzliche Regelungen sowie durch steigenden Wettbewerbsdruck, eine zunehmende Risikoorientierung, statt. Dabei kann eine fehlende Verkn\u00fcpfung von Wissens- und Risikomanagement festgestellt werden. Der Schutz und das Bewahren von Wissen, die f\u00fcr den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sorgen k\u00f6nnen, werden dabei in den seltensten F\u00e4llen ber\u00fccksichtigt. Die Kombination von Wissens- und Risikomanagement kann als eine M\u00f6glichkeit gesehen werden, den Verlust von erfolgskritischem Wissen f\u00fcr die Unternehmung zu verhindern, bzw. besser auf diesen vorbereitet zu sein. Das Ziel ist, m\u00f6gliche Verluste bzw. die Ursachen f\u00fcr die Verluste, die als Wissensrisiken bezeichnet werden k\u00f6nnen, fr\u00fchzeitig zu erkennen und geeignete Ma\u00dfnahmen abzuleiten um diese zu verhindern. Die Wissensrisiken werden dazu analysiert, gesteuert und kontrolliert. Zun\u00e4chst werden die Grundlagen von Wissens- und Risikomanagement er\u00f6rtert und m\u00f6gliche Wissensrisiken anhand des Modells der \u00fcberlappenden Systeme abgeleitet. Darauf aufbauend wird ein Modell zur Risikoorientierung im Wissensmanagement entwickelt und beschrieben. Den Kern bilden dabei die Ausgestaltung des soziotechnischen Wissenssystems, sowie zwei unabh\u00e4ngig voneinander stattfindende kontinuierliche Verbesserungsprozesse, die im Anschluss an den Wissens- und Risikomanagementprozess stattfinden. Schlussendlich werden noch Hinweise f\u00fcr die Durchf\u00fchrung bzw. Implementierung des Modells der Risikoorientierung im Wissensmanagement gegeben. Dazu wird in Anlehnung an den KSD-Ansatz ein drei stufiges Vorgehen (Analyse, Gestaltung, Entwicklung) empfohlen. Im Analyse-Schritt werden Strategievorgaben der Unternehmung \u00fcbernommen und ein Ziel-Rahmen definiert. Eine Wissensprozessanalyse und die Identifikation von Wissenstr\u00e4gern sind notwendig um die Wissensrisikoanalyse durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Der Gestaltungs-Schritt besch\u00e4ftigt sich mit der Konzeption und Durchf\u00fchrung der Wissensrisikosteuerung. Im anschlie\u00dfenden Entwicklungs-Schritt erfolgt die Risikokontrolle inklusive der \u00dcberpr\u00fcfung der Zielerreichung. Begleitend werden Ma\u00dfnahmen zur Einf\u00fchrung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und zur Kulturentwicklung diskutiert. 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