{"id":30193,"date":"2020-08-21T12:54:26","date_gmt":"2020-08-21T12:54:26","guid":{"rendered":"http:\/\/tugraztestweb.asol.at\/gesamtverzeichnis\/unkategorisiert\/vorarlberger-winterdienst\/"},"modified":"2020-08-21T14:55:26","modified_gmt":"2020-08-21T12:55:26","slug":"vorarlberger-winterdienst","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/en\/gesamtverzeichnis\/bauingenieurwissenschaften\/vorarlberger-winterdienst\/","title":{"rendered":"Vorarlberger Winterdienst"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product\/30193\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p><p>Gesetzliche Bestimmungen verpflichten Vorarlberger Kommunen zur Durchf\u00fchrung des Winterdienstes, dem witterungsbedingt von verschiedenen Seiten jedes Jahr aufs Neue gro\u00dfes Interesse entgegengebracht wird. Prim\u00e4res Ziel ist es dabei, die sichere Befahr\u2010 und Begehbarkeit der kommunalen Verkehrsfl\u00e4chen auch bei winterlichen Verh\u00e4ltnissen zu gew\u00e4hrleisten. Trotz einer angestrebten Minimierung von Kosten und Umweltbelastungen gilt es dabei von Seiten der Gemeinden, f\u00fcr eine reibungslose und vor allem sichere Nutzung der Fl\u00e4chen in ihrem Zust\u00e4ndigkeitsbereich Sorge zu tragen.<br \/>\nRegelm\u00e4\u00dfig f\u00fchren diese unterschiedlichen Interessen in der Praxis zu Konflikten zwischen verschiedenenParteien.<br \/>\nIm Rahmen des Pilotprojekts VAWI (VorArlberger WInterdienst) mit ausgesuchten interessierten<br \/>\nVorarlberger St\u00e4dten und Gemeinden soll diese Problematik eines effizienten, rechtssicheren Winterdienstes aufgearbeitet werden, um f\u00fcr die teilnehmenden Kommunen in weiterer Folge L\u00f6sungen f\u00fcr die Tourenplanung, Tourenoptimierung, Einsatzsteuerung, automatisierte Protokollierung und Abrechnung von Subunternehmern zu finden.<br \/>\nIn der forschungsnahen Praxis besteht noch keine endg\u00fcltige Einigkeit \u00fcber den bestm\u00f6glichen Einsatz abstumpfender und auftauender Streumitteln durch die ausf\u00fchrenden Kr\u00e4fte des Winterdienstes.<br \/>\nW\u00e4hrend f\u00fcr das hochrangige Stra\u00dfennetz auf Bundes\u2010 und L\u00e4nderebene bereits Richtlinien ausgearbeitet wurden, ist der effiziente Einsatz von Streumitteln im nachgeordneten Stra\u00dfennetz sowohl aus organisatorischen als auch technischer Sicht weit weniger erforscht. Es ist zu erwarten, dass der bisher sehr kleinr\u00e4umig organisierte Winterdienst durch eine gemeinde\u00fcbergreifende Koordination effizienter gestaltet werden kann. Die Arbeitshypothese einer Effizienzsteigerung durch Zusammenschluss zu gr\u00f6\u00dferen Gebiete soll den bisher erprobten ad\u2010hoc Entscheidungen auf Gemeindeebene gegen\u00fcbergestellt werden. Daher wird zu Beginn der anerkannte Stand der Technik aufgearbeitet.<br \/>\nDaneben muss der rechtliche Rahmen hinsichtlich des Winterdienstes auf Gemeindeebene gekl\u00e4rt<br \/>\nwerden, um die Rahmenbedingungen und den Gestaltungsspielraum abstecken zu k\u00f6nnen. Dabei gilt<br \/>\nes auf ein Kostenminimum bzw. ein Minimum des Materialeinsatzes abzuzielen, ohne die Grundvoraussetzung in puncto Sicherheit f\u00fcr die Verkehrsteilnehmer und die Mitarbeiter des Vorarlberger Winterdienstes zu vernachl\u00e4ssigen. Es gilt dabei zu kl\u00e4ren, ob die Arbeiten, die im Rahmen gesetzlicher (oder vertraglicher) Verpflichtungen verrichtet werden m\u00fcssen, angemessen, in der richtigen Intensit\u00e4t und somit ordnungsgem\u00e4\u00df erfolgen bzw. ob eine allenfalls unzureichende Betreuung entschuldbar bzw. nicht zumutbar erscheint. Auch ob die getroffenen Ma\u00dfnahmen zum richtigen Zeitpunkt und in einer \u00fcberlegten Reihenfolge durchgef\u00fchrt werden, ist dabei von Bedeutung. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass die Erkenntnisse auf den Vorarlberger Winterdienst abgestimmt und unmittelbar praktisch einsetzbar sind.<br \/>\nIm Rahmen des Projekts werden jedoch nicht nur Erkenntnisse aus dem Stand der Technik, sondern<br \/>\nauch die durch die Empirie gewonnene Erfahrung der ausf\u00fchrenden Organe im Winterdienst in Vorarlberg ber\u00fccksichtigt. Diese Kombination der einflie\u00dfenden Faktoren garantiert eine effiziente und zugleich praxisbezogene und durchf\u00fchrbare Form des zuk\u00fcnftigen Stra\u00dfenwinterdienstes im Projektumfeld.<br \/>\nEs wird auf diese Weise m\u00f6glich, die in einzelnen geographischen Gebieten (Gemeinden\/<br \/>\nBezirke) etablierten Gewohnheiten bez\u00fcglich des Winterdienstes aufzubrechen, und durch<br \/>\nKombination mit weiteren Erfahrungen und dem Stand der Technik die T\u00e4tigkeiten und Abl\u00e4ufe effizienter zu gestalten.<br \/>\nBesonderes Augenmerk wird in diesem Projekt auf die Nutzung von Synergien gelegt, die durch die<br \/>\nZusammenarbeit mit den 96 eingebundenen Gemeinden entstehen und die zu einer weiteren Steigerung der Effizienz f\u00fchren. Durch eine geeignetere Verteilung der Einsatzfahrzeuge unterschiedlicher Art in den zahlreichen Depots wird eine schnellere Reaktion im R\u00e4umprogramm m\u00f6glich. Durch bessere Kombinationen der Stra\u00dfenz\u00fcge zu R\u00e4umrouten einzelner Einsatzfahrzeuge mit Hilfe von mathematischen Algorithmen (derzeit R\u00e4umstopp an Gemeindegrenzen) sind sinnvollere und kostensenkende Routenplanungen m\u00f6glich. Durch neue Erkenntnisse im Materialmanagement sowie im Betriebsmitteleinsatz werden die entstehenden Kosten weiter gesenkt. Durch den Einsatz neuester Sensortechnik und Tourenaufzeichnung am Einsatzfahrzeug wird eine Datengrundlage geschaffen, die in folgenden Saisonen den Einsatz von Streumitteln und Fahrzeugkilometern immer weiter optimiert.<br \/>\nDas Hauptziel liegt dabei in der Entwicklung von Grunds\u00e4tzen, nach denen die ausf\u00fchrenden Kr\u00e4fte<br \/>\nim Winterdienst laufend entscheiden k\u00f6nnen, wie eine sinnvolle (optimierte) Verwendung von<br \/>\nStreumitteln zu gestalten ist. Es wird auf Basis der oben genannten Eingangsparameter die Ausbringung der Streumittel gesteuert.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product\/30193\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p>\n<p>Gesetzliche Bestimmungen verpflichten Vorarlberger Kommunen zur Durchf\u00fchrung des Winterdienstes, dem witterungsbedingt von verschiedenen Seiten jedes Jahr aufs Neue gro\u00dfes Interesse entgegengebracht wird. Prim\u00e4res Ziel ist es dabei, die sichere Befahr\u2010 und Begehbarkeit der kommunalen Verkehrsfl\u00e4chen auch bei winterlichen Verh\u00e4ltnissen zu gew\u00e4hrleisten. 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Diese Kombination der einflie\u00dfenden Faktoren garantiert eine effiziente und zugleich praxisbezogene und durchf\u00fchrbare Form des zuk\u00fcnftigen Stra\u00dfenwinterdienstes im Projektumfeld.<br \/>\nEs wird auf diese Weise m\u00f6glich, die in einzelnen geographischen Gebieten (Gemeinden\/<br \/>\nBezirke) etablierten Gewohnheiten bez\u00fcglich des Winterdienstes aufzubrechen, und durch<br \/>\nKombination mit weiteren Erfahrungen und dem Stand der Technik die T\u00e4tigkeiten und Abl\u00e4ufe effizienter zu gestalten.<br \/>\nBesonderes Augenmerk wird in diesem Projekt auf die Nutzung von Synergien gelegt, die durch die<br \/>\nZusammenarbeit mit den 96 eingebundenen Gemeinden entstehen und die zu einer weiteren Steigerung der Effizienz f\u00fchren. Durch eine geeignetere Verteilung der Einsatzfahrzeuge unterschiedlicher Art in den zahlreichen Depots wird eine schnellere Reaktion im R\u00e4umprogramm m\u00f6glich. Durch bessere Kombinationen der Stra\u00dfenz\u00fcge zu R\u00e4umrouten einzelner Einsatzfahrzeuge mit Hilfe von mathematischen Algorithmen (derzeit R\u00e4umstopp an Gemeindegrenzen) sind sinnvollere und kostensenkende Routenplanungen m\u00f6glich. Durch neue Erkenntnisse im Materialmanagement sowie im Betriebsmitteleinsatz werden die entstehenden Kosten weiter gesenkt. Durch den Einsatz neuester Sensortechnik und Tourenaufzeichnung am Einsatzfahrzeug wird eine Datengrundlage geschaffen, die in folgenden Saisonen den Einsatz von Streumitteln und Fahrzeugkilometern immer weiter optimiert.<br \/>\nDas Hauptziel liegt dabei in der Entwicklung von Grunds\u00e4tzen, nach denen die ausf\u00fchrenden Kr\u00e4fte<br \/>\nim Winterdienst laufend entscheiden k\u00f6nnen, wie eine sinnvolle (optimierte) Verwendung von<br \/>\nStreumitteln zu gestalten ist. 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Daneben muss der rechtliche Rahmen hinsichtlich des Winterdienstes auf Gemeindeebene gekl\u00e4rt werden, um die Rahmenbedingungen und den Gestaltungsspielraum abstecken zu k\u00f6nnen. Dabei gilt es auf ein Kostenminimum bzw. ein Minimum des Materialeinsatzes abzuzielen, ohne die Grundvoraussetzung in puncto Sicherheit f\u00fcr die Verkehrsteilnehmer und die Mitarbeiter des Vorarlberger Winterdienstes zu vernachl\u00e4ssigen. Es gilt dabei zu kl\u00e4ren, ob die Arbeiten, die im Rahmen gesetzlicher (oder vertraglicher) Verpflichtungen verrichtet werden m\u00fcssen, angemessen, in der richtigen Intensit\u00e4t und somit ordnungsgem\u00e4\u00df erfolgen bzw. ob eine allenfalls unzureichende Betreuung entschuldbar bzw. nicht zumutbar erscheint. Auch ob die getroffenen Ma\u00dfnahmen zum richtigen Zeitpunkt und in einer \u00fcberlegten Reihenfolge durchgef\u00fchrt werden, ist dabei von Bedeutung. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass die Erkenntnisse auf den Vorarlberger Winterdienst abgestimmt und unmittelbar praktisch einsetzbar sind. Im Rahmen des Projekts werden jedoch nicht nur Erkenntnisse aus dem Stand der Technik, sondern auch die durch die Empirie gewonnene Erfahrung der ausf\u00fchrenden Organe im Winterdienst in Vorarlberg ber\u00fccksichtigt. Diese Kombination der einflie\u00dfenden Faktoren garantiert eine effiziente und zugleich praxisbezogene und durchf\u00fchrbare Form des zuk\u00fcnftigen Stra\u00dfenwinterdienstes im Projektumfeld. Es wird auf diese Weise m\u00f6glich, die in einzelnen geographischen Gebieten (Gemeinden\/ Bezirke) etablierten Gewohnheiten bez\u00fcglich des Winterdienstes aufzubrechen, und durch Kombination mit weiteren Erfahrungen und dem Stand der Technik die T\u00e4tigkeiten und Abl\u00e4ufe effizienter zu gestalten. 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Das Hauptziel liegt dabei in der Entwicklung von Grunds\u00e4tzen, nach denen die ausf\u00fchrenden Kr\u00e4fte im Winterdienst laufend entscheiden k\u00f6nnen, wie eine sinnvolle (optimierte) Verwendung von Streumitteln zu gestalten ist. 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