{"id":30291,"date":"2020-08-21T12:54:35","date_gmt":"2020-08-21T12:54:35","guid":{"rendered":"http:\/\/tugraztestweb.asol.at\/gesamtverzeichnis\/unkategorisiert\/risiko-und-nutzenverhalten-in-der-bauwirtschaft\/"},"modified":"2020-08-21T14:55:35","modified_gmt":"2020-08-21T12:55:35","slug":"risiko-und-nutzenverhalten-in-der-bauwirtschaft","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/en\/gesamtverzeichnis\/bauingenieurwissenschaften\/risiko-und-nutzenverhalten-in-der-bauwirtschaft\/","title":{"rendered":"Risiko- und Nutzenverhalten in der Bauwirtschaft"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product\/30291\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p><p>Als Ausgangspunkt der Dissertation wird der Status Quo zum aktuellen Konfliktpotenzial in der Bauwirtschaft empirisch untersucht. H\u00e4ufige Konfliktursachen und Streitgegenst\u00e4nde werden dabei mit der Wahrnehmung von Projektrisiken abgeglichen, um daraus Hauptproblemfelder zu entwickeln, welche die Entscheidungsfindung und Handlung von bauwirtschaftlichen Akteuren &#8211; vornehmlich Auftraggeber und Auftragnehmer &#8211; charakterisieren.<br \/>\nDie Ergebnisse bilden die Grundlage f\u00fcr eine analytische Betrachtung, welche die erarbeiteten Problemfelder in die Theoriewelt der Neuen Institutionen\u00f6konomik einordnet, einem wirtschaftswissenschaftlichen Ansatz, der seit den 1970er-Jahren zunehmend an Bedeutung innerhalb der Wirtschaftstheorie gewonnen hat. Die neoinstitutionelle Analyse der bauwirtschaftlichen Problemfelder ordnet die Charakteristika der vertraglichen Beziehung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer einem Agency-Problem zu. Im Rahmen der PrincipalAgent-Theory wird in der Arbeit versucht, dem Zielkonflikt zwischen Principal (Auftraggeber) und Agent (Auftragnehmer) sowie der herrschenden Informationsasymmetrie durch Anreizmechanismen im bauvertraglichen Verg\u00fctungsmechanismus zu begegnen, welche die Risikoeinstellung der Vertragspartner ber\u00fcck sichtigen.<br \/>\nDie daf\u00fcr notwendige Aufarbeitung des Risikobegriffes und der Entscheidungsfindung unter Unsicherheit erfolgt unter Verwendung des aus der normativen Entscheidungstheorie stammenden Bernoulli-Prinzips, welches mit rationalem Handeln in Risikosituationen gleichgesetzt werden kann. Dazu wird das Risikoverhalten von bauwirtschaftlichen Akteuren empirisch erarbeitet, die Intensit\u00e4t der Risikoaversion berechnet und die kennzeichnenden Risikonutzenfunktionen pr\u00e4sentiert. Diese Funktionen, welche die Risikonutzenerwartung von Wirtschaftsakteuren widerspiegeln, werden im Rahmen der Principal-Agent Beziehung verwendet, um Verg\u00fctungsmechanismen in Form von leistungsbasierten Anreizen (performance based incentives) zu erarbeiten. Deren Anwendung wird anhand von Beispielen gezeigt. Unsichere Einfl\u00fcsse k\u00f6nnen dabei durch die quantifizierte Risikoeinstellung der Vertragspartner im Rahmen der Verg\u00fctungsregelung ber\u00fccksichtigt werden (Risk-Incentive Trade-Off, LEN-Modell).<br \/>\nDen Abschluss der Arbeit bilden die Zusammenf\u00fchrung der Ergebnisse und methodische \u00dcberlegungen zu den erarbeiteten Problemfeldern, insbesondere zur Vertragsgestaltung. Im Zentrum stehen dabei die Ber\u00fccksichtigung der Risikonutzenerwartung der bauwirtschaftlichen Akteure angesichts unsicherer Umwelteinfl\u00fcsse. Ziel ist es, damit das Konfliktpotenzial des bauvertraglichen Arrangements zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer zu reduzieren.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/de\/wp-json\/wp\/v2\/product\/30291\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p>\n<p>Als Ausgangspunkt der Dissertation wird der Status Quo zum aktuellen Konfliktpotenzial in der Bauwirtschaft empirisch untersucht. 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Im Rahmen der PrincipalAgent-Theory wird in der Arbeit versucht, dem Zielkonflikt zwischen Principal (Auftraggeber) und Agent (Auftragnehmer) sowie der herrschenden Informationsasymmetrie durch Anreizmechanismen im bauvertraglichen Verg\u00fctungsmechanismus zu begegnen, welche die Risikoeinstellung der Vertragspartner ber\u00fcck sichtigen.<br \/>\nDie daf\u00fcr notwendige Aufarbeitung des Risikobegriffes und der Entscheidungsfindung unter Unsicherheit erfolgt unter Verwendung des aus der normativen Entscheidungstheorie stammenden Bernoulli-Prinzips, welches mit rationalem Handeln in Risikosituationen gleichgesetzt werden kann. Dazu wird das Risikoverhalten von bauwirtschaftlichen Akteuren empirisch erarbeitet, die Intensit\u00e4t der Risikoaversion berechnet und die kennzeichnenden Risikonutzenfunktionen pr\u00e4sentiert. Diese Funktionen, welche die Risikonutzenerwartung von Wirtschaftsakteuren widerspiegeln, werden im Rahmen der Principal-Agent Beziehung verwendet, um Verg\u00fctungsmechanismen in Form von leistungsbasierten Anreizen (performance based incentives) zu erarbeiten. Deren Anwendung wird anhand von Beispielen gezeigt. Unsichere Einfl\u00fcsse k\u00f6nnen dabei durch die quantifizierte Risikoeinstellung der Vertragspartner im Rahmen der Verg\u00fctungsregelung ber\u00fccksichtigt werden (Risk-Incentive Trade-Off, LEN-Modell).<br \/>\nDen Abschluss der Arbeit bilden die Zusammenf\u00fchrung der Ergebnisse und methodische \u00dcberlegungen zu den erarbeiteten Problemfeldern, insbesondere zur Vertragsgestaltung. Im Zentrum stehen dabei die Ber\u00fccksichtigung der Risikonutzenerwartung der bauwirtschaftlichen Akteure angesichts unsicherer Umwelteinfl\u00fcsse. Ziel ist es, damit das Konfliktpotenzial des bauvertraglichen Arrangements zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer zu reduzieren.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":39862,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v16.1.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/tugraztestweb.asol.at\/en\/gesamtverzeichnis\/bauingenieurwissenschaften\/risiko-und-nutzenverhalten-in-der-bauwirtschaft\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Risiko- und Nutzenverhalten in der Bauwirtschaft - Verlag der TU Graz\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Als Ausgangspunkt der Dissertation wird der Status Quo zum aktuellen Konfliktpotenzial in der Bauwirtschaft empirisch untersucht. 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Im Rahmen der PrincipalAgent-Theory wird in der Arbeit versucht, dem Zielkonflikt zwischen Principal (Auftraggeber) und Agent (Auftragnehmer) sowie der herrschenden Informationsasymmetrie durch Anreizmechanismen im bauvertraglichen Verg\u00fctungsmechanismus zu begegnen, welche die Risikoeinstellung der Vertragspartner ber\u00fcck sichtigen. Die daf\u00fcr notwendige Aufarbeitung des Risikobegriffes und der Entscheidungsfindung unter Unsicherheit erfolgt unter Verwendung des aus der normativen Entscheidungstheorie stammenden Bernoulli-Prinzips, welches mit rationalem Handeln in Risikosituationen gleichgesetzt werden kann. Dazu wird das Risikoverhalten von bauwirtschaftlichen Akteuren empirisch erarbeitet, die Intensit\u00e4t der Risikoaversion berechnet und die kennzeichnenden Risikonutzenfunktionen pr\u00e4sentiert. 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