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Regeln für den Schutz von Trinkwasserfassungen in Österreich
Regeln für den Schutz von Trinkwasserfassungen in Österreich

ISBN: 978-3-85125-196-8
Umfang: 101 Seiten
Sprache: Deutsch
Erschienen: Juli 2011
Reihe: Schriftenreihe zur Wasserwirtschaft, Band 65

€ 30.00

Ein Überblick der Behandlung des Trinkwasserschutzes in deutschsprachigen Lehrbüchern und Handbüchern der Hydrologie und Hydrogeologie leitet zum Thema dieser Arbeit ein.
Nach Darlegung der Entwicklung der rechtlichen Grundlagen für die Festlegung von Schutz- und Schongebieten für die Trinkwasserversorgung in Österreich wird auch dir Normierung der Trinkwasserqualität kurz beleuchtet. Besonders muss hier darauf verwiesen werden, dass die hydrogeologische Sichtweise Grundlage dieser Arbeit ist.
Die Darstellung der Entstehung und Entwicklung der ÖVGW-Richtlinie W 72 (Schutz- und Schongebiete) bildet sodann einen Schwerpunkt dieser Arbeit. Besonders Augenmerk wird dabei auf ihre Vorläufer und Vorbilder, insbesondere das DVGW- Arbeitsblatt W 101, gelegt. Von diesem wurde vor allem die Zonierung (Schutzzone I-III) und die „Verweildauer des Wassers“ im Untergrund (50- bzw. 60- Tagegrenze) als Dimensionierungskriterium der Schutzzone II übernommen.
Die Ableitung dieses Dimensionierungskriteriums aus den Arbeiten von KNORR (1937 und 1951), über die referiert wird, bildet einen weiteren Schwerpunkt dieser Arbeit.
Aber nicht nur die ÖVGW-Richtlinie W 72, sondern auch Richtlinien des ÖWAV, die auf den Schutz von Trinkwasserfassungen eingehen, werden vor allem bezüglich ihrer Wechselwirkung mit ersterer, behandelt. Aus diesem Grund wird auf die Geschichte und vor allem auf die Arbeitsweise dieser beiden Verbände kursorisch eingegangen.
Bemerkungen zu den unterschiedlichen Bezeichnungen von Schutzzonen und Einzugsgebieten von Wasserfassungen, sowie bisherige Erfahrungen mit Schutzgebieten sollen das Bild ergänzen.
Leitgedanke für die Einrichtung von Schutzgebieten für die Trinkwasserversorgung ist die Erhaltung des Grundwasserstandards der Trinkwasserversorgung in Österreich, der im Begriff des „nativen Wassers“ des Österreichischen Lebensmittelbuches seinen Niederschlag gefunden hat. Aus hydrogeologischer Sicht ist dieser Standard wohl in erster Linie auf die reichen und vielfältigen Grund- und Quellwasserressourcen Österreichs zurückzuführen.
  • Beschreibung
Ein Überblick der Behandlung des Trinkwasserschutzes in deutschsprachigen Lehrbüchern und Handbüchern der Hydrologie und Hydrogeologie leitet zum Thema dieser Arbeit ein.
Nach Darlegung der Entwicklung der rechtlichen Grundlagen für die Festlegung von Schutz- und Schongebieten für die Trinkwasserversorgung in Österreich wird auch dir Normierung der Trinkwasserqualität kurz beleuchtet. Besonders muss hier darauf verwiesen werden, dass die hydrogeologische Sichtweise Grundlage dieser Arbeit ist.
Die Darstellung der Entstehung und Entwicklung der ÖVGW-Richtlinie W 72 (Schutz- und Schongebiete) bildet sodann einen Schwerpunkt dieser Arbeit. Besonders Augenmerk wird dabei auf ihre Vorläufer und Vorbilder, insbesondere das DVGW- Arbeitsblatt W 101, gelegt. Von diesem wurde vor allem die Zonierung (Schutzzone I-III) und die „Verweildauer des Wassers“ im Untergrund (50- bzw. 60- Tagegrenze) als Dimensionierungskriterium der Schutzzone II übernommen.
Die Ableitung dieses Dimensionierungskriteriums aus den Arbeiten von KNORR (1937 und 1951), über die referiert wird, bildet einen weiteren Schwerpunkt dieser Arbeit.
Aber nicht nur die ÖVGW-Richtlinie W 72, sondern auch Richtlinien des ÖWAV, die auf den Schutz von Trinkwasserfassungen eingehen, werden vor allem bezüglich ihrer Wechselwirkung mit ersterer, behandelt. Aus diesem Grund wird auf die Geschichte und vor allem auf die Arbeitsweise dieser beiden Verbände kursorisch eingegangen.
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